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<pre>Samstag, 28. Novemeber 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Bei den Schwarzgelben wird der Rausch zunehmend zur alltäglich gelebten Realität: Am Freitagabend muss deshalb nun auch der im Signal-Iduna-Park gastierende Sport-Club aus Freiburg fürchten, von den Dortmundern in der Pfeife geraucht zu werden.  <p>  Da mit dem FC Schalke, Gladbach, Hertha und sogar Mainz alle Rivalen unter der Woche gewannen, tut sich allmählich eine besorgniserregende Lücke nach oben auf; angesichts des vier Zähler betragenden Rückstands auf Platz vier haben die Werks-Kicker vorerst ziemlich schlechte Karten. <p> Ebenso wie bei den Leverkusenern hat sich das Schicksal zuletzt wieder gegen den FCA gewendet — hier gilt es lediglich den kleinen, aber feinen Unterschied zu beachten, dass der am Mittwoch erlittene Rückschlag der Fuggerstädter mit der Rückkehr in den Abstiegssumpf verbunden ist. <p>  Während sich der BVB bei den letzten drei Gastspielen im Kraichgau jeweils mit einem Remis begnügen musste, liefen auch die Heimspiele regelmäßig auf ein Fotofinish hinaus: Nach der eingangs gewürdigten 1:2-Schlappe vor drei Jahren kamen für die Hausherren nur zwei knappste Siege herum.  </pre>


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<pre>Blieben drei der letzten fünf Liga-Begegnungen mit Nürnberger Beteiligung unter 2,5 Tore, so waren es bei Freiburg sogar vier von fünf. â†’Zu den Quoten  <p> Respekt hatten sich die 96er zuletzt sogar bei den auch weiterhin nicht ausbleibenden Rückschlägen verdient: So spielte die Mannschaft vor 14 Tagen etwa das letztlich aus unerfindlichen Gründen dennoch siegreiche Schalke über weite Strecken an die Wand.  <p>  Umso erfreulicher war es für den leidgeprüften Klub, dass die neu gestartete Saison gleich mit einem reichlich überraschenden Sieg in Augsburg begann: Ließ die Elf von Pal Dardai ihren guten Vorsätzen streng genommen jedoch schon in der Fuggerstadt lediglich in der mutig bestritten ersten Hälfte Taten folgen, kamen dann auch bei der jüngsten Heim-Premiere gegen Bremen netto gerade einmal 45 Minuten halbwegs attraktiver Fußball herum. <p> In den letzten fünf Heimspielen hat die Werkself jedoch drei Pleiten erhalten und konnte mit den beiden 2:0-Erfolgen gegen Mainz und Gladbach bloß zwei Siege feiern. <p>  So bekam es Bayer im benannten Zeitraum mit Schalke und dem FC Augsburg lediglich mit zwei in der oberen Tabellenhälfte gelisteten Mannschaften zu tun, gegen die dann jeweils auch nur bestenfalls als leistungsgerecht zu bezeichnende Punktgewinne in die Wertung gingen.  </pre> 


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<pre> Nachdem der FC Bayern seinen Startrekord auf zehn Siege in Folge schraubte, gab der Spitzenreiter am vergangenen Spieltag erstmals Punkte ab: Vor dem Heimspiel gegen Stuttgart wurden die Münchner somit daran erinnert, dass die diesjährige Meisterschaft noch gar nicht gewonnen ist.  <p> Obwohl dem HSV in der Hinrunde der schwächste Saisonstart der Vereinsgeschichte zu schaffen machte, hatte sich das Team in der 5. Runde mit aller Entschlossenheit gegen eine weitere Niederlage gestemmt — im September hielt das Bollwerk den übermächtigen Gästen lange 88 Minuten stand.  <p>  Zwei Tore geschossen, am Ende aber doch verloren. Kiel zeigte bei seiner Bundesliga-Premiere einen sehr guten Auftritt, musste sich schließlich im Auswärtsspiel in Hoffenheim aber dennoch geschlagen geben. Nun dürfen die Störche zu Hause ran. Dort hat der Aufsteiger in der vergangenen Zweitliga-Saison sechs der 17 Heimpartien verloren. In der Heimtabelle belegte die KSV am Ende nur Rang neun. <p>  Bei der TSG sieht es nicht besser aus: Mit 27 Punkten und einem Torverhältnis von -16 spielt Hoffenheim seine zweitschwächste Saison im Oberhaus. Das Hinspiel zu Hause hatten die Kraichgauer aber mit 4:3 für sich entschieden. Nach dem Remis im Rückspiel der vergangenen Saison könnte 1899 nun zum ersten Mal überhaupt dreimal in Folge gegen RB ungeschlagen bleiben. Aber: In Leipzig ist die TSG seit sechs Gastspielen sieglos (2U, 4N). <p>  Als wichtiger Vorteil könnte es sich für die Kraichgauer weiterhin erweisen, dass der BVB mitten in den englischen Wochen steckt; zumal es nicht verwundern würde, wenn die Elf von Thomas Tuchel nach den Prüfungen in Leverkusen und Porto mit einer abflachenden Konzentrationskurve zu kämpfen hat.  </pre>


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<pre> In Leverkusen bietet sich die Gelegenheit, den Negativlauf zu beenden. Allerdings haben die „Rothosen“ seit über acht Jahren nicht mehr in der BayArena gewonnen. Geht es nach Meinung der Wettanbieter, dann werden die HSV-Fans noch weiter auf ein Erfolgserlebnis warten müssen.  <p> für einen Einsatz im anstehenden „Endspiel“ scheint es namentlich für die vorzeitig ausgewechselten Sven Bender und Wendell nicht gut auszusehen; kurz vor dem Abpfiff fing sich mit Bernd Leno zudem auch noch der Torhüter eine bislang noch nicht näher definierte Knieverletzung ein.   <p> Davon abgesehen halten wir den Vorjahres-für stark genug, um dem Schlusslicht auch mit einer abermals durchwachsenen Vorstellung Herr zu werden. <p>  Schließlich musste die Elf von Dieter Hecking zuletzt gleich zwei Pleiten hintereinander (3:5 in Hoffenheim/2:3 gegen Dortmund) und damit einen empfindlichen Dämpfer im Kampf um die internationalen Startplätze hinnehmen.  <p> Der zu erwartende Absturz der 98er hat demnach zur Folge, dass das von uns gleichsam mit geringen Ambitionen in die Rückrunde geschickte Werder gerade noch so eben dem direkten Abstieg entgeht — und sich stattdessen als Platzhalter für den Hamburger SV in der Relegation bewähren darf.  </pre>


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<pre> Die zahlreichen personellen Alternativen könnten durchaus dazu führen, dass der vorherige negative Lauf an Gewicht verliert: Weil letztlich aber auf beiden Seiten die schlechten Vorzeichen und alarmierenden Signale überwiegen, machen wir uns im ersten Sonntagsspiel auf eine auf niedrigem Niveau angesiedelte Punkteteilung gefasst.  <p> Video: Auf die Fähigkeiten von Thorgan Hazard hofft Gladbach am Samstag bei Borussia Dortmund. (Quelle: YouTube/WorldOfFootballHD)  <p>  Nach dem späten 2:2 in Wolfsburg hat Hoffenheim den direkten Klassenerhalt noch immer nicht ganz sicher. Der Vorsprung auf Heidenheim beträgt drei Punkte. Zudem hat man das um sechs Treffer bessere Torverhältnis. Eine hohe Niederlage gegen die Bayern und ein hoher Sieg des FCH – und schon steht die TSG auf Rang 16. Von den letzten zwölf Pflichtspielen zu Hause hat sie jedenfalls nur eines gewonnen (6U, 5N). <p>  Die hier über den Rasen zuckenden Energieblitze dürften dem FSV auch in den kommenden Wochen äußerst hilfreich sein; bei einer Annäherung an die Bestform könnte sich dann schnell zeigen, dass selbst das vermeintlich so heftige Rest-Programm durchaus machbar ist.  <p> Auf die leichte Schulter sollten die Bayern den Auftakt in Leverkusen allerdings nicht nehmen. Einerseits haben die Bayern im ersten Spiel der Rückrunde im Schnitt nur 1,7 Punkte geholt, während der Punkteschnitt in den anderen Bundesliga-Spielen bei 2,0 pro Spiel liegt.  </pre>


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